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Über die Schule

Liebe Leser,

herzlich Willkommen beim Internetauftritt der Immanuel-Kant-Schule Reinfeld!

Die Immanuel-Kant-Schule in Reinfeld ist die weiterführende Schule für Reinfeld und Nordstormarn. Sie bietet als Gemeinschaftsschule mit Oberstufe Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Begabungen differenzierten Unterricht mit individueller Förderung und Forderung und alle Schulabschlüsse:

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Aktuelles

06
Jun

Am 23. April 2019 haben wir uns abends am Buswendeplatz unserer Schule getroffen. Alle waren sehr aufgeregt und haben es sich mit ihren Decken auf ihren Busplätzen gemütlich gemacht. Wir sind größtenteils über Nacht gefahren. Am nächsten Tag waren wir zur Mittagszeit in Paris und machten dort unter dem Eiffelturm einen kurzen Halt. Für alle war der Parisbesuch eine tolle Erfahrung. Nach der 24stündigen Hinfahrt kamen wir schließlich ziemlich erschöpft am Mittwochabend in Questembert an. In den Gastfamilien wurden alle sehr freundlich empfangen.

Am ersten Tag des Austauschs haben wir uns mit dem Thema „Salz“ beschäftigt. Genauer gesagt ging es um die Salzgewinnung aus dem Meer. Wir wurden über eine große Saline geführt und uns wurde der Gewinnungsprozess Schritt für Schritt erklärt. Am Nachmittag besuchten wir dann die Stadt Guérande.

Am darauffolgenden Tag besichtigten wir die Steinreihen von Carnac. Gemeinsam haben wir dort im Anschluss ein Picknick gemacht und sind danach in den Hochseilgarten Parc Adrénaline weitergefahren. Wir hatten dort trotz einiger Überwindung großen Spaß.

Das Wochenende haben wir mit unseren Gastfamilien verbracht. Manche sind ins Speedland gegangen und haben dort mit anderen Austauschschülern Lasertag oder Bowling gespielt. Auch die anderen französischen und deutschen Schüler trafen sich an diesem Wochenende und hatten bei diversen Aktivitäten viel Spaß.

Am Montag wurden wir sehr herzlich von der Bürgermeisterin von Questembert im Rathaus empfangen. Hier lernten wir viel über die Stadt und ihre Geschichte. Auch wurde unsere Gruppe für die französische Lokalzeitung fotografiert. Anschließend besuchten wir in Kleingruppen den Wochenmarkt. Danach schauten wir dem Unterricht im Collège St Joseph zu. Alle waren sehr interessiert, uns kennenzulernen. Am Ende des Schultages nahmen wir gemeinsam mit den Franzosen an einer Ralllye teil.

Am letzten Tag vor der Abreise sind wir morgens zu einem Austernzüchter gefahren und uns wurde erklärt, wie das Züchten der Austern funktioniert. Im Anschluss daran haben wir ein kurzes Picknick gemacht, welches uns - wie an jedem Tag – von den Gastfamilien zubereitet wurde. Um 13 Uhr sind wir an die Côte Sauvage weitergefahren. Im Zuge einer  schönen Wanderung entstanden dort viele Fotos. Als wir wieder in Questembert waren, haben wir noch ein letztes Mal Zeit mit unseren Gastfamilien verbracht und abends haben sich alle Austauschsschüler bei einem Döneressen verabschiedet.

Am 1. Mai sind wir dann mittags nach einem schweren Abschied Richtung Deutschland gestartet und kamen am Donnerstagmorgen viel schneller als erwartet um 5.30 Uhr morgens in Reinfeld an.

Der Austausch war für uns alle eine tolle Erfahrung, bei der wir sehr viel über Sprache und Kultur unserer französischen Nachbarn gelernt haben sowie neue Freundschaften geschlossen haben. Wir freuen uns schon sehr auf den Besuch der französischen Austauschschüler im kommenden Jahr bei uns in Reinfeld an der Immanuel-Kant-Schule.

Au revoir!

Finja Dunkelgut, Sarah Meyer, Finn Kahnert & Ruben Heuser (9. Jg.)

04
Jun

Die KGS Reinfeld ist stolz auf ihr neues Schullogo! Nach einem langen Auswahlprozess, bei dem schon im letzten Schuljahr verschiedene Ideen verworfen wurden, sind wir endlich mit dem Ergebnis zufrieden. Zunächst nannten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Farben, die ihnen zur Schule in den Sinn kommen. Zudem wurden auch verschiedene von den Schülerinnen und Schülern abgefragte Symbole ausprobiert. Am Ende kam das neue Logo heraus, welches von nun an auch als Briefkopf verwendet wird.

03
Jun

Unter welchen Bedingungen werden eigentlich Produkte in Entwicklungsländern hergestellt? Und was kann für die Menschen in Billiglohnländern vor Ort getan werden?

Im Rahmen unserer Unterrichtseinheit Globalisierung des Wirtschaftslehreunterrichts in Jahrgang 9 haben wir uns einige Fragen zu (un)fairen Produktionsbedingungen gestellt, auch, weil die Stadt Reinfeld seit letztem Jahr offiziell zu einer Fairtrade-Stadt wurde.

So recherchierten wir, sammelten Informationen, werteten aus, gestalteten und präsentierten in Gruppenarbeiten.

Nun wissen wir, was für ein Prinzip hinter Fairtrade steckt, wie das System funktioniert und was Fairtrade Mensch und Natur in anderen Teilen der Welt bringt. Wir haben über die Entwicklung von Fairtrade erfahren und wissen, welche Standards eingehalten werden müssen. Außerdem ist uns nun bekannt, welche unterschiedlichen Fairtrade-Siegel es gibt und wie man Mitglied bei Fairtrade werden kann.

Fairtrade-Produkte sind mittlerweile immer mehr auf dem Markt vertreten, ganz gleich ob online oder im nächsten Supermarkt. Und obgleich man noch nicht komplett von Fairtrade-Produkten leben kann, so sollte man doch öfter darüber nachdenken, Fairtrade-Produkte zu kaufen. Diese kosten  - wenn  überhaupt - nur etwas mehr als konventionell hergestellte Produkte. Doch man tut Menschen in anderen Teilen der Welt Gutes, indem man Rahmenbedingungen für Bildung anstatt Kinderarbeit unterstützt, Genossenschaften fördert, die sich für mehr Unabhängigkeit und Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz einsetzen. Ganz nebenbei unterstützt man auch einen besseren Umweltschutz und sorgt für mehr Nachhaltigkeit.

Wir Verbraucher können somit durch einen kleinen Beitrag, der uns nicht schmerzt, anderen Menschen ein lebenswerteres Leben ermöglichen.

WPU 1-Kurs Wirtschaftslehre

15
Mai

In einer langen Vorbereitungsphase von 2 Jahren hat sich das OGS Theater mit einem sehr schwierigen Thema auseinandergesetzt und einen „großen“ Schritt gewagt: Mit 22 Schüler/innen aus den Klassenstufen 8 – 13 wurde das Theaterstück „Die Welle“ nach dem Buch von Morten Rue ein Schuljahr lang einstudiert.

Federführend für das Textbuch ist Jakob Beth (Lehramtsstudent), der auch Regie in diesem Stück führt. In Zusammenarbeit mit Bettina Becker, vom OGS Theater, wurde dieses außergewöhnliche Stück in verschiedenen Ebenen der Darstellung und der persönlichen Meinung zum Thema Faschismus zu einer bedeutsamen Inszenierung mit einem mitreißenden Tiefgang entwickelt.

Die Schulleitung der Immanuel-Kant-Schule hieß dieses Projekt sehr willkommen, und das Buch „Die Welle“ wurde parallel für den 9. Schuljahrgang im Deutschunterricht durchgenommen.

Für die Proben galt es, die Schauspieler/innen genauestens zu beobachten, in wie weit das Versuchsprojekt in der Geschichte „Die Welle“ tatsächlich Einfluss in der eigenen Identität und dem Denken/Handeln im Hier und Heute der Realität hat/te. Es gab einige kritische Gespräche, und spätestens beim gemeinsamen Herausrufen des Wellegrußes „Macht durch Diziplin! Macht durch Gemeinschaft! Macht durch Handeln!“ verstanden alle die einflussreiche und manipulierende Kraft, die hinter diesem Projekt aus den USA steht/stand. Die SuS hatten trotz der Schwere des Themas Freude an diesem Stück, es war ihnen wichtig ein Teil dessen zu sein, der der Gesellschaft zeigt, was am Faschismus falsch ist und wie schnell wir auch in der heutigen Zeit in solche Situationen geraten können.

Technisch wird das Stück vom Team von Yannick Wernicke unterstützt.

Die (sehenswerten) Aufführungen finden am 6. und 7. Juni 2019 um jeweils 17 Uhr in der Aula statt; kostenlose Eintrittskarten gibt es ab dem 29.5.19 im Sekretariat der KGS.

Der Förderverein wird für das leibliche Wohl bei den Aufführungen sorgen und bittet um Spenden.

Jakob Beth

Bettina Becker

09
Mai

Am Freitag, dem 03. Mai 2019 ließ die KGS Reinfeld eine alte Tradition wieder neu aufleben. Der Bunte Abend kehrte nach sieben Jahren Pause an der Schule zurück und hinterließ viele unvergessliche Momente.

Die Veranstaltung wurde von dem Schülersprecher Dawinder Singh und seinen Kolleginnen aus dem Ideen-Ausschuss geplant, organisiert und koordiniert. Dawinder Singh war in dieser Veranstaltung ebenfalls der Moderator. Um 18:00 Uhr wurde ein Video auf der Leinwand gezeigt, die den Moderator in einer Szene zeigt, in der er zu spät war und schnellstmöglich in die Aula zu der anstehenden Veranstaltung rannte. Im Laufe des Abends gab es viele Gesangsauftritte, Tanzauftritte, eine Choreografie der Stockkampf AG sowie zahlreiche Solo- und Gruppenbeiträge von Schülerinnen und Schülern.

Im finalen Akt kam es zu einer Tanzchoreo einer Newcomer-Tanzgruppe, die sich "German Bollywood'' nannte und einen Mix aus Michael Jacksons Thriller im indischen Punjabi Mix vortanzte. Die Atmosphäre war sehr atemberaubend und das Publikum schien gut unterhalten zu sein, da die Aula voller Zuschauer war. Der 10. Jahrgang hatte einen Verkaufsstand für die Besucher vorbereitet, was sehr gut ankam.
Am Ende versammelten sich alle Teilnehmer und Mitglieder des Orga-Teams auf der Bühne, um sich bei allen Beteiligen zu bedanken. Nach einer Dankesrede der stellvertretenden Schulleiterin Frau Behnke sowie dem Schülersprecher und Moderator Dawinder Singh endete der Bunte Abend.

06
Mai

Am 25.4.19 haben die Gestaltenkurse 9 und 10 von Frau Chikili zusammen mit Frau Becker vom OGS Theater die staatliche Schauspielschule „Bühnenstudio“ in Hamburg besucht.

Ein buntes und informatives Rahmenprogramm wurde den Schülerinnen und Schülern dort geboten:

Eine Studentin der Schule berichtete über die verschiedenen Module im Aufbau des Studiums und welche Voraussetzungen der Beruf „Schauspieler/in“ benötigt. Eine Aufnahmeprüfung wird gefordert, die ein Drama, literarische Szenen und auch eine Gesangsprobe beinhaltet.

Lena Jensen, dipl. Schauspielerin und ehemalige IKS Schülerin, erklärt den SuS, dass man mit diesem Studium eine „Fahrt zur seiner eigenen Persönlichkeit“ macht und sich selbst versuchen muss auszuhalten, um überhaupt eine andere Rolle in sich aufnehmen zu können. Ebenfalls muss man viel Ballett, Tanz, Sport, Stimmtraining und Hemmungsabbau absolvieren.

Lena Jensen, dipl. Schauspielerin

Lena Jensen, dipl. Schauspielerin

Danach erfolgt eine Prüfungsvorstellung für die Schülerinnen und Schüler von den derzeitigen Abschlussstudenten mit dem selbstständig kreierten Stück „Hypochondrie“. Dies ist Theater zum Anfassen. Die Jugendlichen sitzen inmitten der Bühne und werden mit ins Stück hineingezogen/müssen mitmachen. Für die Gestaltenschüler/innen zum Teil etwas schwierig, diese Liveschauspielkunst auszuhalten und diese so nah an sich ran kommen zu lassen. Dazu ist das Stück zum Teil verrucht und provokativ. Aber letztendlich sind alle begeistert und erstaunt, dass nach 90 Minuten schon Schluss ist.

Die Schauspieler stehen im Anschluss extra für die Schülerinnen und Schüler Rede und Antwort, hören sich die Beurteilungen des Stückes an und nehmen sich trotz der Anstrengung Zeit Fotos zu machen und Erfahrungen weiter zu geben.

Die Gestaltenkurse sind fasziniert von diesen Jungsschauspielern und voller Respekt vor der Leistung. Schlussendlich fahren alle müde (und viel zu spät) wieder nach Hause….einige mit dem neuen Berufswunsch „Schauspieler/in“.

Danke an die Schauspielschule „Bühnenstudio“ und Lena Jensen, dass sie den Gestaltenkursen diesen Ausflug ermöglicht haben. Dies ist sonst für Schulklassen nicht üblich.

Rabia Chikili/Bettina Becker