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Über die Schule

Liebe Leser,

herzlich Willkommen beim Internetauftritt der Immanuel-Kant-Schule Reinfeld!

Die Immanuel-Kant-Schule in Reinfeld ist die weiterführende Schule für Reinfeld und Nordstormarn. Sie bietet als Gemeinschaftsschule mit Oberstufe Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Begabungen differenzierten Unterricht mit individueller Förderung und Forderung und alle Schulabschlüsse:

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Aktuelles

26
Jun

Im Schuljahr 2018/19 wurde erstmals an der Immanuel-Kant-Schule Reinfeld das Deutsche Sprachdiplom der KMK auf den Niveaustufen A2 und B1 angeboten. Dieses ist ein weltweit anerkanntes Diplom, mit dem die Schülerinnen und Schüler ihre Kompetenzen der deutschen Sprache nachweisen können.

Um sich auf die Prüfungen vorzubereiten, würde ein zweistündiger Kurs von Herrn Kühn angeboten, in dem das Hör- und Leseverstehen sowie die schriftliche Kommunikation geübt wurde. Nach einem halben Jahr war es dann endlich so weit: Am 14.03.19 fand der erste Prüfungsteil statt, in dem die Schülerinnen und Schüler die schriftliche Prüfung absolvieren mussten, und am 22.03.19 der mündliche Teil, in dem die Prüflinge ein Thema ihrer Wahl präsentierten.

Es dauerte bis zum Juni, aber dann lagen die Ergebnisse vor: Von den elf Prüflingen haben acht das Diplom auf dem B1-Niveau und zwei das Diplom auf dem A2-Niveau erhalten. Evelin-Ioana Ifimov aus der 7d hat es sogar geschafft, eine so hohe Punktzahl zu erreichen, dass sie zu den besten 80 Prüflingen des Landes Schleswig-Holstein gehört. Aus diesem Grund wurde sie zur offiziellen Diplomvergabe am 20.06.19 in das Atlantic-Hotel in Kiel eingeladen, wo sie zusammen mit zahlreichen anderen Schülern das Diplom überreicht bekam.

Wir gratulieren allen Teilnehmern herzlich zum Bestehen des Sprachdiploms!

26
Jun

Das Thema „Straßenmusik“ wird im Musikunterricht eher selten behandelt, dabei bietet es doch ideale Möglichkeiten, Theorie mit Praxis zu verbinden! Um das zu tun, zog die Klasse 7d am 18.6. mit ihrem Musiklehrer Herrn Mundhenk in die Stadt, um „auf der Straße“ Musik zu machen. Das heißt: Gemeinsam Lieder mit Instrumenten begleitet zu singen. Als Standpunkte wurde der Parkplatz vor Famila und die Innenstadt vor der Buchhandlung Michaels gewählt.

Zuvor wurden im Unterricht verschiedene Fragen besprochen, wie: „Warum machen Menschen Straßenmusik?“, „Kann man von Straßenmusik leben?“ und vieles mehr. Natürlich sollte auch erfahren werden, wie es sich denn anfühlt, wenn man versucht, Menschen mit seiner Musik zu erreichen, die eigentlich gerade mit etwas ganz anderem beschäftigt sind (nämlich einkaufen).

Insgesamt waren die Reaktionen sehr positiv. Der Klasse jedenfalls hat es viel Spaß gemacht, auch wenn sie musikalisch erst in der letzten halben Stunde „auftauten“... Es wurde auch einiges an Geld eingenommen, das einem wohltätigen Zweck in Reinfeld gespendet wird.

17
Jun

 

Screenshots aus den Musikvideos. Oben der Song „ICE“ (Musikrichtung: Trap). Darunter eine Momentaufnahme aus der Singer-Songwriter-Ballade „Peer Pressure“ , gefolgt von einem Performance-Screenshot aus der Ballade „Love Is Art“. Ganz unten der Rapper B.I.G. D mit dem Song „Burn U“.

Der Musikkurs des 11. Jahrgangs unter der Leitung von Herrn Mundhenk hat sich in diesem Halbjahr dem Thema „Songwriting“ gewidmet. Ziel des Semesters war es, in einer Projektgruppe inhaltliche, musikalische und filmische Ideen für einen Song mit stilistisch dazu passendem Musikvideo zu entwickeln und dieses dann vorzustellen.

Zuvor wurden im Unterricht verschiedene Methoden des Songwritings kennengelernt und erprobt, vor allem der immer beliebter werdende „Writing Room“, bei dem ganze Teams professioneller SongwriterInnen in einem Studio zusammen gebracht werden, und am Ende des Tages einen Hit fertigzustellen.

Während einige Gruppen von Anfang an streng mit ihren selbstgewählten Stilvorlagen arbeiteten, war es in einigen Fällen spannend zu beobachten, wie sehr sich im Laufe der Entwicklung doch die Musik dem Text oder der Text der Musik anpassen mussten, um ein überzeugendes Ganzes hinzubekommen. Eine ausführliche Reflexion der Ergebnisse rundete das Halbjahr ab.

Fazit: Die Ergebnisse sind eigentlich viel zu gut, um sie nur im Unterricht zu zeigen...

17
Jun

Am Pfingstsonntag mussten einige Kant-Runners ganz früh aufstehen, zeigten sich aber als sehr ausgeschlafen. Es waren 500m Schwimmen in der Wakenitz, 20km Radfahren in Richtung Travemünde und 5 km Laufen um die Wakenitz herum zu bewältigen. Dies musste zum Glück nicht einer allein machen, obwohl natürlich alle dazu in der Lage wären, aber im Team macht sich so etwas doch besser. Und davon hatten wir gleich zwei: Eine Schülermannschaft aus der 12s und eine Lehrermannschaft. Es ging dann aber sehr turbulent los, die Schwimmer beider Mannschaften standen noch plaudernd im Gedränge vor dem Schwimmstart, als ein langgedehntes „Tuuut“ ertönte, das Startsignal!
Man guckte sich verwundert in die Augen und fragte sich, ob das nun schon das Startsignal wäre, was durch die Offiziellen bejaht wurde.
Also: Den Neoprenanzug schließen, sich einen Weg ins Wasser bahnen, Schwimmbrille aufsetzen und losgekrault, erst einmal an allen Brustschwimmern vorbei. Irgendwann konnten dann die Schwimmer, fast zeitgleich, an die Radfahrer
übergeben, die mit einem Affenzahn losdüsten, schnell ihre 20km abspulten und dann an die Läufer übergaben. Diese flitzten dann einmal um die Wakenitz und konnten mit ihren Teammitgliedern gemeinsam ins Ziel laufen. Danach wurde dann ausgiebigst das umfangreiche Büfett genossen.


Die Lehrermannschaft (Herr Binding, Herr Schlaak, Frau Jachmann) belegte dabei den 3. Platz und die Schülermannschaft (Jan Krickemeyer, Hannes Wendel, Mariken Weinrich) den 14. Platz.


Herzlichen Glückwunsch an alle und vielen Dank für diesen schönen Wettkampf.

17
Jun

Vom 20. bis zum 24. Mai ging es für die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs auf Studienfahrt. Während sich das Bio- und Geo-Profil bereits um 4:30 Uhr am Montagmorgen am Hamburger Flughafen für einen Flug nach Stockholm (Schweden) einfinden musste, konnte das Sportprofil noch bis 8:00 Uhr Kräfte tanken, bevor es dann auf eine ca. 8h-Busfahrt Richtung Amsterdam (Niederlande) ging.

Von Stockholm ging es für die 12bg nach einer kleinen Stadtführung der Schüler weiter auf ein Kreuzfahrtschiff. Am Dienstagmorgen legte das Schiff in Tallinn (Estland) an, wo die Stadt ebenfalls wieder gemeinsam erkundet wurde, bevor die Schüler auf eigene Faust losziehen durften. Mittwoch ging es mit dem Bus weiter nach Riga (Lettland). Auch hier organisierten die Schüler am Donnerstag wieder eine Stadtführung, bevor es am Nachmittag wieder aufs Schiff nach Stockholm ging. Trotz eines starken Wellengangs wurde der letzte Abend mit einem gemeinsamen Karaokeabend, wo auch die Lehrer ihr Gesangstalent unter Beweis stellten, sehr genossen. Wieder angekommen in Stockholm, konnte die Stadt erneut per Boot oder zu Fuß erkundet werden. Am Abend wurde der Heimweg mit dem Flugzeug aufgenommen.

Bei der 12s ging es dagegen sportlich, aber dafür etwas entspannter zu. Nachdem man am Nachmittag den Droompark Sparnwoude im Norden Hollands erreichte, wurden die Bungalows bezogen und anschließend eingekauft, um sich die nächsten Tage selbst verpflegen zu können. Am Dienstag ging es ins 20km entfernte Amsterdam, um die Stadt und ihre Sportstätten zu erkunden.

Während sich erneut eine Gruppe bereit erklärte, für die Klasse Abendessen zu kochen, wies eine andere Gruppe die Mitschüler ins Rettungsschwimmen ein. Am Mittwoch wurde eine Kanutour unternommen und die Umgebung mit dem Fahrrad erkundet.

Am Donnerstag ging es zu einer kleinen Wanderung und für Strandspiele, wie Beachvolleyball, nach Zandvoort. Der letzte Abend wurde, wie jeden Abend, mit gemeinsamen Kochen und Beisammensein gestaltet.

 

Ob detailliert geplant oder spontan reagiert, insgesamt wurde die Studienfahrt durch die Schüler und mit Hilfe der Lehrer gut und ansprechend organisiert, sodass viel gelacht und viele neue Erfahrungen gesammelt wurden.

17
Jun

Bereits seit 6 Jahren nimmt unsere Klasse 10e unter der Leitung von Frau Rabe an der Aktion "Be smart - Don´t start" für rauchfreie Klassen teil. In dieser Zeit sind wir alle erfolgreich Nichtraucher geblieben. Dafür wurden wir dieses Jahr mit 300€ belohnt. Wir durften selbst entscheiden, für welchen Zweck wir das Geld verwenden und haben beschlossen, zunächst Familienpizzen in unterschiedlichen Sorten zu bestellen. Das restliche Geld benötigten wir für unsere Abschlussfeier, bei der wir eine Kanutour unternahmen und im Anschluss gegrillt haben. Das Geld, welches aus unserer Klassenkasse dann noch übrig bleibt, wird dem Förderverein der KGS zukommen. So schließen wir unsere schöne und lehrreiche Zeit auf der KGS rauchfrei ab.