Aktuelles

06
Jun

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

in vielen Jahrgangsstufen mussten in diesem Schuljahr leider die Klassenfahrten abgesagt werden, was natürlich für unsere Schüler*innen besonders schlimm ist. Die ganzen Erinnerungen, die später damit verknüpft sind, sind dieses Jahr einfach ausgefallen.

Zudem kommt hinzu, dass viele Reiseunternehmen und Jugendherbergen von diesen Klassenfahrten leben und deshalb bei der Absage aller Klassenfahrten Stornokosten berechnen mussten, die Sie als Eltern und Erziehungsberechtigte begleichen müssen. Wie Sie vielleicht aus den Medien erfahren haben übernimmt das Land Schleswig-Holstein nun in manchen Fällen diese Stornokosten. Hierzu gibt es zwei Dokumente:

29
Mai

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

auch Jahrgang 7 startet mit dem Präsenzunterricht, und auch hier gibt es einen Elternbrief mit allen erforderlichen Informationen.

28
Mai

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

die Jahrgänge 5 und 6 beginnen mit dem Präsenzunterricht. Zu Ihrer Information finden Sie hier einen Elternbrief für Jahrgang 5, und hier einen für Jahrgang 6.

28
Mai

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schüler*innen,

anhand der Bestimmungen des Ministeriums hat die KGS einen Phasenplan (zweite Version vom 29.05.) erarbeitet, in dem die Tage des Schulbesuchs der einzelnen Jahrgänge steht. Zudem gibt es einen Elternbrief eigens für Jahrgang 9, in dem präzisiert wird, welche Vorkehrungen für den Präsenzunterricht gelten und was zu beachten ist.

19
Mai

Liebe Eltern und Erziehungsberechtigten,

es gibt neue Informationen zur Phase IV der Schulöffnungen, diese können Sie diesem Elternbrief entnehmen.

18
Mai

Kurz bevor die Schulen geschlossen und sämtliche Ausflüge abgesagt wurden, hat sich unser gesamter 11. Jahrgang vom 11.-13. März auf den Weg nach Berlin gemacht. An diesem Tag wurde sich schon früh morgens am Buswendeplatz um 8.00 Uhr getroffen, damit man pünktlich um 8.15 Uhr mit dem Bus losfahren konnte. Nachdem alle Koffer verstaut und die Anzahl der Teilnehmer überprüft waren, ging es mit unseren WiPo-Lehrern Frau Bähner und Herrn Schlaak sowie munterer und heiterer Musik los.

Gleich am Nachmittag ging es mit unserem ersten Tagesordnungspunkt los, dem Bundestag. Am Eingang wurden wir zunächst gründlich untersucht, danach durften wir dann das Reichstagsgebäude betreten und uns eine Debatte anschauen. Alles wurde live übertragen ins Fernsehen, weswegen wir einige Verhaltensregeln mit auf dem Weg bekommen haben. Kein Gähnen, kein lautes Reden oder Kuscheln mit dem Sitzpartner rechts oder links. Manchmal war es schwer, sich bei all den Fachbegriffen und langen Reden an diese Regeln zu halten, aber niemand von uns wollte sich zur Lachnummer der Nation machen. Anschießend führten wir noch eine aktuelle Diskussion mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter und aßen in der Kantine bei spektakulärer Aussicht zu Abend.

Am nächsten Tag sah unser Programm folgendermaßen aus: 9:00 Uhr Ausstellung „Wege-Irrwege-Umwege“ im deutschen Dom, 14:00 Uhr Besichtigung des Willy-Brandt-Hauses,16:00 Deutsches Historisches Museum. Im Deutschen Dom wurden wir in Gruppen eingeteilt und erhielten verschiedene Führungen. Im Willy-Brandt-Haus lernten wir dann einiges über die Arbeit von Parteien. Im Deutschen Historischen Museum verknüpften wir das bislang erlebte, indem wir uns ein Ausstellungsstück aussuchten und dieses dann im Rahmen unserer Fahrt einordneten. Das war ein interessanter ereignisreicher Tag, an dem aber auch noch genügend Freizeit blieb, um Berlin selbst ein wenig zu erkunden.

Der 3. Tag war zugleich auch der letzte Tag in Berlin. Die vorherigen zwei Tage haben wir viele aufregende Sehenswürdigkeiten besucht und deren historische Bedeutung verinnerlicht. Um ca. 8:10 haben wir uns mit gepackten Taschen vor dem Hoteleingang getroffen, um den Bus zu beladen und die letzte Aktivität der Berlinfahrt zu besuchen. Wir besuchten ein Denkmal, welches an die von den Nationalsozialisten ermordeten Sinti und Roma erinnert. Das Denkmal befindet sich zwischen dem Reichstagsgebäude und dem Brandenburger Tor. Es soll an die bis zu 500.000 Menschen erinnern, die zwischen 1933 und 1945 unter der Herrschaft des Nationalsozialismus und anderen europäischen Ländern verfolgt und ermordet wurden.

Schon auf dem Rückweg erfuhren wir dann, dass wir die Schule zunächst nicht mehr besuchen dürfen. Umso glücklicher sind wir, diese Fahrt noch gemacht zu haben!