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Über die Schule

Liebe Leser,

herzlich Willkommen beim Internetauftritt der Immanuel-Kant-Schule Reinfeld!

Die Immanuel-Kant-Schule in Reinfeld ist die weiterführende Schule für Reinfeld und Nordstormarn. Sie bietet als Gemeinschaftsschule mit Oberstufe Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Begabungen differenzierten Unterricht mit individueller Förderung und Forderung und alle Schulabschlüsse:

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Aktuelles

17
Jun

Erfolgreicher Triathlon-Sport durch die Kant-Runners

Am Pfingstsonntag mussten einige Kant-Runners ganz früh aufstehen, zeigten sich aber als sehr ausgeschlafen. Es waren 500m Schwimmen in der Wakenitz, 20km Radfahren in Richtung Travemünde und 5 km Laufen um die Wakenitz herum zu bewältigen. Dies musste zum Glück nicht einer allein machen, obwohl natürlich alle dazu in der Lage wären, aber im Team macht sich so etwas doch besser. Und davon hatten wir gleich zwei: Eine Schülermannschaft aus der 12s und eine Lehrermannschaft. Es ging dann aber sehr turbulent los, die Schwimmer beider Mannschaften standen noch plaudernd im Gedränge vor dem Schwimmstart, als ein langgedehntes „Tuuut“ ertönte, das Startsignal!
Man guckte sich verwundert in die Augen und fragte sich, ob das nun schon das Startsignal wäre, was durch die Offiziellen bejaht wurde.
Also: Den Neoprenanzug schließen, sich einen Weg ins Wasser bahnen, Schwimmbrille aufsetzen und losgekrault, erst einmal an allen Brustschwimmern vorbei. Irgendwann konnten dann die Schwimmer, fast zeitgleich, an die Radfahrer
übergeben, die mit einem Affenzahn losdüsten, schnell ihre 20km abspulten und dann an die Läufer übergaben. Diese flitzten dann einmal um die Wakenitz und konnten mit ihren Teammitgliedern gemeinsam ins Ziel laufen. Danach wurde dann ausgiebigst das umfangreiche Büfett genossen.


Die Lehrermannschaft (Herr Binding, Herr Schlaak, Frau Jachmann) belegte dabei den 3. Platz und die Schülermannschaft (Jan Krickemeyer, Hannes Wendel, Mariken Weinrich) den 14. Platz.


Herzlichen Glückwunsch an alle und vielen Dank für diesen schönen Wettkampf.

17
Jun

Studienfahrten des 12. Jahrgangs

Vom 20. bis zum 24. Mai ging es für die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs auf Studienfahrt. Während sich das Bio- und Geo-Profil bereits um 4:30 Uhr am Montagmorgen am Hamburger Flughafen für einen Flug nach Stockholm (Schweden) einfinden musste, konnte das Sportprofil noch bis 8:00 Uhr Kräfte tanken, bevor es dann auf eine ca. 8h-Busfahrt Richtung Amsterdam (Niederlande) ging.

Von Stockholm ging es für die 12bg nach einer kleinen Stadtführung der Schüler weiter auf ein Kreuzfahrtschiff. Am Dienstagmorgen legte das Schiff in Tallinn (Estland) an, wo die Stadt ebenfalls wieder gemeinsam erkundet wurde, bevor die Schüler auf eigene Faust losziehen durften. Mittwoch ging es mit dem Bus weiter nach Riga (Lettland). Auch hier organisierten die Schüler am Donnerstag wieder eine Stadtführung, bevor es am Nachmittag wieder aufs Schiff nach Stockholm ging. Trotz eines starken Wellengangs wurde der letzte Abend mit einem gemeinsamen Karaokeabend, wo auch die Lehrer ihr Gesangstalent unter Beweis stellten, sehr genossen. Wieder angekommen in Stockholm, konnte die Stadt erneut per Boot oder zu Fuß erkundet werden. Am Abend wurde der Heimweg mit dem Flugzeug aufgenommen.

Bei der 12s ging es dagegen sportlich, aber dafür etwas entspannter zu. Nachdem man am Nachmittag den Droompark Sparnwoude im Norden Hollands erreichte, wurden die Bungalows bezogen und anschließend eingekauft, um sich die nächsten Tage selbst verpflegen zu können. Am Dienstag ging es ins 20km entfernte Amsterdam, um die Stadt und ihre Sportstätten zu erkunden.

Während sich erneut eine Gruppe bereit erklärte, für die Klasse Abendessen zu kochen, wies eine andere Gruppe die Mitschüler ins Rettungsschwimmen ein. Am Mittwoch wurde eine Kanutour unternommen und die Umgebung mit dem Fahrrad erkundet.

Am Donnerstag ging es zu einer kleinen Wanderung und für Strandspiele, wie Beachvolleyball, nach Zandvoort. Der letzte Abend wurde, wie jeden Abend, mit gemeinsamen Kochen und Beisammensein gestaltet.

 

Ob detailliert geplant oder spontan reagiert, insgesamt wurde die Studienfahrt durch die Schüler und mit Hilfe der Lehrer gut und ansprechend organisiert, sodass viel gelacht und viele neue Erfahrungen gesammelt wurden.

17
Jun

Be smart - be happy

Bereits seit 6 Jahren nimmt unsere Klasse 10e unter der Leitung von Frau Rabe an der Aktion "Be smart - Don´t start" für rauchfreie Klassen teil. In dieser Zeit sind wir alle erfolgreich Nichtraucher geblieben. Dafür wurden wir dieses Jahr mit 300€ belohnt. Wir durften selbst entscheiden, für welchen Zweck wir das Geld verwenden und haben beschlossen, zunächst Familienpizzen in unterschiedlichen Sorten zu bestellen. Das restliche Geld benötigten wir für unsere Abschlussfeier, bei der wir eine Kanutour unternahmen und im Anschluss gegrillt haben. Das Geld, welches aus unserer Klassenkasse dann noch übrig bleibt, wird dem Förderverein der KGS zukommen. So schließen wir unsere schöne und lehrreiche Zeit auf der KGS rauchfrei ab.

06
Jun

Vive la Bretagne! - Frankreichaustausch 2019

Am 23. April 2019 haben wir uns abends am Buswendeplatz unserer Schule getroffen. Alle waren sehr aufgeregt und haben es sich mit ihren Decken auf ihren Busplätzen gemütlich gemacht. Wir sind größtenteils über Nacht gefahren. Am nächsten Tag waren wir zur Mittagszeit in Paris und machten dort unter dem Eiffelturm einen kurzen Halt. Für alle war der Parisbesuch eine tolle Erfahrung. Nach der 24stündigen Hinfahrt kamen wir schließlich ziemlich erschöpft am Mittwochabend in Questembert an. In den Gastfamilien wurden alle sehr freundlich empfangen.

Am ersten Tag des Austauschs haben wir uns mit dem Thema „Salz“ beschäftigt. Genauer gesagt ging es um die Salzgewinnung aus dem Meer. Wir wurden über eine große Saline geführt und uns wurde der Gewinnungsprozess Schritt für Schritt erklärt. Am Nachmittag besuchten wir dann die Stadt Guérande.

Am darauffolgenden Tag besichtigten wir die Steinreihen von Carnac. Gemeinsam haben wir dort im Anschluss ein Picknick gemacht und sind danach in den Hochseilgarten Parc Adrénaline weitergefahren. Wir hatten dort trotz einiger Überwindung großen Spaß.

Das Wochenende haben wir mit unseren Gastfamilien verbracht. Manche sind ins Speedland gegangen und haben dort mit anderen Austauschschülern Lasertag oder Bowling gespielt. Auch die anderen französischen und deutschen Schüler trafen sich an diesem Wochenende und hatten bei diversen Aktivitäten viel Spaß.

Am Montag wurden wir sehr herzlich von der Bürgermeisterin von Questembert im Rathaus empfangen. Hier lernten wir viel über die Stadt und ihre Geschichte. Auch wurde unsere Gruppe für die französische Lokalzeitung fotografiert. Anschließend besuchten wir in Kleingruppen den Wochenmarkt. Danach schauten wir dem Unterricht im Collège St Joseph zu. Alle waren sehr interessiert, uns kennenzulernen. Am Ende des Schultages nahmen wir gemeinsam mit den Franzosen an einer Ralllye teil.

Am letzten Tag vor der Abreise sind wir morgens zu einem Austernzüchter gefahren und uns wurde erklärt, wie das Züchten der Austern funktioniert. Im Anschluss daran haben wir ein kurzes Picknick gemacht, welches uns - wie an jedem Tag – von den Gastfamilien zubereitet wurde. Um 13 Uhr sind wir an die Côte Sauvage weitergefahren. Im Zuge einer  schönen Wanderung entstanden dort viele Fotos. Als wir wieder in Questembert waren, haben wir noch ein letztes Mal Zeit mit unseren Gastfamilien verbracht und abends haben sich alle Austauschsschüler bei einem Döneressen verabschiedet.

Am 1. Mai sind wir dann mittags nach einem schweren Abschied Richtung Deutschland gestartet und kamen am Donnerstagmorgen viel schneller als erwartet um 5.30 Uhr morgens in Reinfeld an.

Der Austausch war für uns alle eine tolle Erfahrung, bei der wir sehr viel über Sprache und Kultur unserer französischen Nachbarn gelernt haben sowie neue Freundschaften geschlossen haben. Wir freuen uns schon sehr auf den Besuch der französischen Austauschschüler im kommenden Jahr bei uns in Reinfeld an der Immanuel-Kant-Schule.

Au revoir!

Finja Dunkelgut, Sarah Meyer, Finn Kahnert & Ruben Heuser (9. Jg.)

04
Jun

Wir präsentieren stolz: Unser neues Schullogo!

Die KGS Reinfeld ist stolz auf ihr neues Schullogo! Nach einem langen Auswahlprozess, bei dem schon im letzten Schuljahr verschiedene Ideen verworfen wurden, sind wir endlich mit dem Ergebnis zufrieden. Zunächst nannten die Schülerinnen und Schüler verschiedene Farben, die ihnen zur Schule in den Sinn kommen. Zudem wurden auch verschiedene von den Schülerinnen und Schülern abgefragte Symbole ausprobiert. Am Ende kam das neue Logo heraus, welches von nun an auch als Briefkopf verwendet wird.

03
Jun

Fairtrade – nachhaltige, globale Wirtschaft auch bei uns in Reinfeld

Unter welchen Bedingungen werden eigentlich Produkte in Entwicklungsländern hergestellt? Und was kann für die Menschen in Billiglohnländern vor Ort getan werden?

Im Rahmen unserer Unterrichtseinheit Globalisierung des Wirtschaftslehreunterrichts in Jahrgang 9 haben wir uns einige Fragen zu (un)fairen Produktionsbedingungen gestellt, auch, weil die Stadt Reinfeld seit letztem Jahr offiziell zu einer Fairtrade-Stadt wurde.

So recherchierten wir, sammelten Informationen, werteten aus, gestalteten und präsentierten in Gruppenarbeiten.

Nun wissen wir, was für ein Prinzip hinter Fairtrade steckt, wie das System funktioniert und was Fairtrade Mensch und Natur in anderen Teilen der Welt bringt. Wir haben über die Entwicklung von Fairtrade erfahren und wissen, welche Standards eingehalten werden müssen. Außerdem ist uns nun bekannt, welche unterschiedlichen Fairtrade-Siegel es gibt und wie man Mitglied bei Fairtrade werden kann.

Fairtrade-Produkte sind mittlerweile immer mehr auf dem Markt vertreten, ganz gleich ob online oder im nächsten Supermarkt. Und obgleich man noch nicht komplett von Fairtrade-Produkten leben kann, so sollte man doch öfter darüber nachdenken, Fairtrade-Produkte zu kaufen. Diese kosten  - wenn  überhaupt - nur etwas mehr als konventionell hergestellte Produkte. Doch man tut Menschen in anderen Teilen der Welt Gutes, indem man Rahmenbedingungen für Bildung anstatt Kinderarbeit unterstützt, Genossenschaften fördert, die sich für mehr Unabhängigkeit und Sicherheitsvorschriften am Arbeitsplatz einsetzen. Ganz nebenbei unterstützt man auch einen besseren Umweltschutz und sorgt für mehr Nachhaltigkeit.

Wir Verbraucher können somit durch einen kleinen Beitrag, der uns nicht schmerzt, anderen Menschen ein lebenswerteres Leben ermöglichen.

WPU 1-Kurs Wirtschaftslehre