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Über die Schule

Liebe Leser,

herzlich Willkommen beim Internetauftritt der Immanuel-Kant-Schule Reinfeld!

Die Immanuel-Kant-Schule in Reinfeld ist die weiterführende Schule für Reinfeld und Nordstormarn. Sie bietet als Gemeinschaftsschule mit Oberstufe Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen Begabungen differenzierten Unterricht mit individueller Förderung und Forderung und alle Schulabschlüsse:

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Aktuelles

09
Mai

Bunter Abend kehrt zurück! Die Highlights im Überblick

Am Freitag, dem 03. Mai 2019 ließ die KGS Reinfeld eine alte Tradition wieder neu aufleben. Der Bunte Abend kehrte nach sieben Jahren Pause an der Schule zurück und hinterließ viele unvergessliche Momente.

Die Veranstaltung wurde von dem Schülersprecher Dawinder Singh und seinen Kolleginnen aus dem Ideen-Ausschuss geplant, organisiert und koordiniert. Dawinder Singh war in dieser Veranstaltung ebenfalls der Moderator. Um 18:00 Uhr wurde ein Video auf der Leinwand gezeigt, die den Moderator in einer Szene zeigt, in der er zu spät war und schnellstmöglich in die Aula zu der anstehenden Veranstaltung rannte. Im Laufe des Abends gab es viele Gesangsauftritte, Tanzauftritte, eine Choreografie der Stockkampf AG sowie zahlreiche Solo- und Gruppenbeiträge von Schülerinnen und Schülern.

Im finalen Akt kam es zu einer Tanzchoreo einer Newcomer-Tanzgruppe, die sich "German Bollywood'' nannte und einen Mix aus Michael Jacksons Thriller im indischen Punjabi Mix vortanzte. Die Atmosphäre war sehr atemberaubend und das Publikum schien gut unterhalten zu sein, da die Aula voller Zuschauer war. Der 10. Jahrgang hatte einen Verkaufsstand für die Besucher vorbereitet, was sehr gut ankam.
Am Ende versammelten sich alle Teilnehmer und Mitglieder des Orga-Teams auf der Bühne, um sich bei allen Beteiligen zu bedanken. Nach einer Dankesrede der stellvertretenden Schulleiterin Frau Behnke sowie dem Schülersprecher und Moderator Dawinder Singh endete der Bunte Abend.

06
Mai

Gestaltenkurs 9 und 10 an der staatlichen Hochschule für Schauspiel

Am 25.4.19 haben die Gestaltenkurse 9 und 10 von Frau Chikili zusammen mit Frau Becker vom OGS Theater die staatliche Schauspielschule „Bühnenstudio“ in Hamburg besucht.

Ein buntes und informatives Rahmenprogramm wurde den Schülerinnen und Schülern dort geboten:

Eine Studentin der Schule berichtete über die verschiedenen Module im Aufbau des Studiums und welche Voraussetzungen der Beruf „Schauspieler/in“ benötigt. Eine Aufnahmeprüfung wird gefordert, die ein Drama, literarische Szenen und auch eine Gesangsprobe beinhaltet.

Lena Jensen, dipl. Schauspielerin und ehemalige IKS Schülerin, erklärt den SuS, dass man mit diesem Studium eine „Fahrt zur seiner eigenen Persönlichkeit“ macht und sich selbst versuchen muss auszuhalten, um überhaupt eine andere Rolle in sich aufnehmen zu können. Ebenfalls muss man viel Ballett, Tanz, Sport, Stimmtraining und Hemmungsabbau absolvieren.

Lena Jensen, dipl. Schauspielerin

Lena Jensen, dipl. Schauspielerin

Danach erfolgt eine Prüfungsvorstellung für die Schülerinnen und Schüler von den derzeitigen Abschlussstudenten mit dem selbstständig kreierten Stück „Hypochondrie“. Dies ist Theater zum Anfassen. Die Jugendlichen sitzen inmitten der Bühne und werden mit ins Stück hineingezogen/müssen mitmachen. Für die Gestaltenschüler/innen zum Teil etwas schwierig, diese Liveschauspielkunst auszuhalten und diese so nah an sich ran kommen zu lassen. Dazu ist das Stück zum Teil verrucht und provokativ. Aber letztendlich sind alle begeistert und erstaunt, dass nach 90 Minuten schon Schluss ist.

Die Schauspieler stehen im Anschluss extra für die Schülerinnen und Schüler Rede und Antwort, hören sich die Beurteilungen des Stückes an und nehmen sich trotz der Anstrengung Zeit Fotos zu machen und Erfahrungen weiter zu geben.

Die Gestaltenkurse sind fasziniert von diesen Jungsschauspielern und voller Respekt vor der Leistung. Schlussendlich fahren alle müde (und viel zu spät) wieder nach Hause….einige mit dem neuen Berufswunsch „Schauspieler/in“.

Danke an die Schauspielschule „Bühnenstudio“ und Lena Jensen, dass sie den Gestaltenkursen diesen Ausflug ermöglicht haben. Dies ist sonst für Schulklassen nicht üblich.

Rabia Chikili/Bettina Becker

23
Apr

Theateraufführung OGS „Fack ju Göhte/Schole is duhm!“

Seit dem laufenden Schuljahr 2018/19 proben 45 Schüler/innen und Schüler, Co./-Regisseure und die Technik-AG im Rahmen der Offenen Ganztagsschule Reinfeld für das Theaterstück „Fack ju Göhte“.

An der Matthias-Claudius-Schule in Reinfeld wurde das Manuskript für die Schülerinnen/Schüler der Klassenstufen 2 – 4 altersgerecht angepasst und heißt dort „Schole is duhm!“. Co-Regie ist hier der Bufdi Tristan Bartels und Jen Siemers (Vater eines Kindes.)

An der Immanuel-Kant-Schule Reinfeld spielen Jugendliche von der Klassenstufe 5 – 9 das Original aus dem Film. Co- Regie sind Nik Hüttman und Florian Scholz, beide 15 J. und Schüler der KGS, die seit Jahren selbst Theater spielen. Die Technik-AG der KGS unterstützt beide Schulen/Aufführungen unter der Leitung von Yannick Wernicke.

Das Stück selbst wurde von Bettina Becker (Regie) bühnentauglich für die entsprechenden Altersgruppen umgeschrieben. Insbesondere wegen des antisozialen Verhaltens einer Schulklasse, die augenscheinlich den Gesamt-IQ eines Toastbrots besitzt, sich jeder Schulregel widersetzt und gerne mit einfach strukturierten Schlagwörtern um sich haut, musste das Manuskript für die Grundschulkinder auf ein pädagogisch umsetzbares Niveau angepasst werden.

So spielen die Grundschüler die Geschichte identisch zu den Großen, der Fokus liegt aber hier auf einer lustigen Begebenheit, die Mut, Courage und das Umdenken der eigenen Fähigkeiten in den Vordergrund stellt.

Interessant war bei den Proben im Vergleich beider Gruppen, dass die Älteren mehr Schwierigkeiten hatten das antisoziale Verhalten zu schauspielern, während die Kleinen es einen Gaudi fanden sich auch mal offiziell frech zu verhalten.

Insgesamt wird Eltern wie auch Lehrkräften die Perspektive von Schüler/innen auf humorvolle aber auch nachdenkliche Weise aufgezeigt.

Die Geschichte beruht auf dem Film im Original. Es geht um den Bankräuber Zeki Müller, der sich als Lehrer an der Göthe Gesamtschule als Hausmeister bewirbt, damit er einen Tunnel zu seiner Beute hinter der Schule graben kann. Fälschlicherweise wird er als Aushilfslehrer eingestellt und erhält mit seiner neuen Kollegin Lissi Schnabelstedt die Schreckensklasse 4b/7b, an der sich alle Lehrkräfte bereits die Zähne ausgebissen haben. Ein Abenteuer entsteht, als Zeki mit unkonventionellem Unterricht die Schüler/innen auf ihrem Level erreicht, so dass er etwas in ihnen zum Umdenken bewegt.

In das Theaterstück wurden zwei spektakuläre coole Choreografien eingebaut, und die Graffitispraydosen werden ausgiebig verwendet.

Die Kulissen wurden eigenhändig von Jan Hohmeyer (Elternteil von einem Kind) angemalt und zusammen gebaut, so dass ein rotzfreches Klassenzimmer entstand. Für eine Baustelle wurden 100kg Sand angeschafft und jeder Schüler arbeitete fleißig daran mit.

Aufführungen:

Die Immanuel-Kant-Schule hat ihre Aufführungen jeweils am 29. und 30.4. um 17 Uhr in der Aula der KGS. Kostenlose Karten gibt es ab dem 23.4.19 im Sekretariat.

Die MCS hat ihre Aufführungen am 24. und 25.5.19 um 17 Uhr in der Matthias-Claudius-Schule/Pausenhalle.n Kostenlose Karten gibt es ab dem 13.5.19 im Sekretariat.

Wie immer ist jeweils für die KGS der Förderverein bei den Aufführungen anwesend und stellt kostenlos Getränke und Kekse zur Verfügung. In der MCS ist es der Schulverein und stellt ebenfalls gleiches zur Verfügung. Um kleine Spenden wird hinterher gebeten.

02
Apr

Schüler der KGS machen zum dritten mal Deensen unsicher

Die Stockkampf-AG hat ihren ersten Lehrgang im Jahr absolviert. Vom 30.3 - 31.3.19 sind Zoe, Connor, Marvin, Fenja, Domenik und Malte zum Lehrgang mit Hr. Rönicke nach Deensen (hinter Hannover) gefahren. Für Zoe, Conner und Marvin war dies der erste Lehrgang. Marvin sagt über seinen ersten Lehrgang: „Der Lehrgang war gut. Er war interessant und man hat Neues gelernt.“ Zoe äußert: „Man hat viel gelernt durch die guten Referenten (Chef Trainer) und ihre Tipps.“ Connor meint: „Mir hat Karate Spaß gemacht. Am Ende des Lehrganges war ich ausgepowert." An dem sonnigen Samstagmorgen hat Malte seine Urkunde zum 1. Antas (Bild) überreicht bekommen.

Am darauf folgendem Trainingstag konnten alle Arnis üben und teilweise in Bo-Jutsu reinschnuppern. Außerdem hat sich Connor in Karate und Judo probiert. Die schon zur Tradition gewordene Tai Chi Einheit von Sensai Olaf Lotze-Leonie war wie immer sehr entspannend. Connor: „Man hat sich danach voll leicht angefühlt.“ Am Abend durfte Malte Meistern und Meisteranwärtern eine Form beibringen, die er schon im Training in Reinfeld lernen durfte, wodurch er auch neue Erfahrungen als Trainer auf Lehrgängen und von Hochgraduierten sammeln konnte. Alles in allem war es ein sehr entspannter und fordernder Lehrgang, der Spaß gemacht hat.

02
Apr

Budo-Leistungszentrum-Zertifikat für Reinfelder Stockkampf AG

9.3.2019, Cottbus. Auf dem Lehrgang wurde von der von mir ins Leben gerufenen Asien-Sport-Gemeinschaft Reinfeld das Budo-Leistungszentrum-Zertifikat durch die DAKO (Deutsch-Asiatische-Kampfkunst-Organisation) verliehen. Besonders erfolgreiche Vereine und Trainingsgemeinschaften, deren Trainer und Assistenten sich ständig fort- und weiterbilden, werden damit ausgezeichnet. Dreieinhalb Jahre intensiver und zahlreicher Trainingseinheiten und Fortbildungen haben der AG seit ihrem Bestehen neben zahlreichen bestandenen Prüfungen, Top-Platzierungen bei Wettkämpfen inklusive erster Plätze (u.a. Deutscher Meistertitel in der DAKO), einer Gala-Aufführungen mit den Schülern, unter sonst ausnahmslos durch Meister absolvierten Darbietungen, vor japanischen Großmeistern beim Budo-Weltseminar 2017 in Plauen, im Dezember 2018 auch zwei Meisteranwärter und den ersten komplett in der Stockkampf-AG ausgebildeten Meister hervorgebracht. Ich als Cheftrainer konnte vergangenen Sommer, zusammen mit einer Handvoll weiterer langjähriger Meisterschüler des Verbandschefs H.-D. Rauscher, mit einer Prüfung zum 7. Meistergrad, einen weiteren großen Meilenstein verzeichnen. Zusammen mit den anderen Prüflingen handelt es sich hierbei, mit Ausnahme von Hans-Dieter Rauscher (9. Meistergrad) und seiner Frau Christine Rauscher (8. Meistergrad), die in den 1970ern die Philippinische Kampfkunst Arnis nach Deutschland gebracht haben, um die höchsten Graduierungen im DAKO-Dachverband. Durch diese Leistungen haben wir uns das Zertifikat verdient. Besonderer Dank gilt dabei meinen Assistenz-Trainern: Malte Lupi, Silas Leopold und Jan Peters für ihre zahlreichen Vorführungen, ihre großartigen Leistungen und ihre tolle Unterstützung beim Training.
22
Mär

Feedback zum Schulfeedback

Wir freuen uns sehr über einen langen Artikel zur Durchführung des Schulfeedback an unserer Schule in den Lübecker Nachrichten, und möchten diesen mit Ihnen teilen.

Sie können den Artikel auch unter folgendem Link erreichen.